Die blöden Aussagen von Ex-Justizministerin Bandion-Ortner sind das Ergebnis einer noch blöderen Politik der Regierungsparteien

Die blöden Aussagen von Ex-Justizministerin Bandion-Ortner sind das Ergebnis einer noch blöderen Politik der Regierungsparteien. Einen Finanzier des internationalen Terrorismus unter dem Deckmantel eines „interreligiöses Dialogzentrum“ überhaupt in Österreich Fuß fassen zu lassen und diese dann auch noch mit diplomatischen Immunitäten auszustatten verdeutlicht eines, dass unserer Bundesregierung die Petro-Dollars wichtiger sind als das Gemeinwohl.

Letzteres ist sowohl in Europa und insbesondere in Österreich in Gefahr, wenn neben dem einzigen Exportschlager der Saudis, nämlich Erdöl auch der Wahhabismus, wie ein Virus um sich greift.

Österreich fungiert hier als optimaler Standort, denn von hier aus kann man unter dem Schutz der diplomatischen Immunität den deutschsprachigen Raum sowie die Balkanländer und die internationalen Institutionen sowie diplomatischen Vertretungen bearbeiten, um den Nährboden für weitere Expansionsaktivitäten aufzubereiten. Weiters wird durch diese Strömung des Islams der Beweis erbracht, dass Demokratie und Islam nicht zusammen passen können und der Islam verfestigend als Fremdkörper in der westlichen Welt wahrgenommen wird. Eine Wiederentdeckung „der guten alten Werte“ der röm.-kath. Kirche nützt, zweifelsohne auch dem Vatikan, wenn diese Art des Islams sich ausbreitet.

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