Konfliktpunkte und Lösungsansätze am Beispiel der Wohnsiedlung Noitzmühle in Wels – deutsche Version Kurzfassung

Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit theoretischen und praktischen Inhalten der Aufgabenfelder für die Sozialarbeit und Gemeinwesenarbeit. Sie versucht einen komprimierten Überblick über die unterschiedlichen Themengebiete der Migration, des Konfliktmanagements sowie gemeinwesenarbeiterischer Ansätze zu geben. Der Praxisbezug wird am konkreten Beispiel einer genossenschaftlichen Wohnsiedlung in der oberösterreichischen Statutdarstadt Wels Wohnsiedlung/ Stadtteil Noitzmühle hergestellt. Die Arbeit gliedert sich in Theorie der Migration (Geschichte der Migration, Konsequenzen der Migration, Folgen am Ziel- und Herkunftsort, Entstehung von Migration, Kosten der Migration, Arten der Migration, Wieso auswandern?, Beziehungsformen, Kultur, Kulturfundamentalismus, Leitkultur, Integration, Definition Rassismus, Rechtsextrem, Diskriminierung), Kommunikation (die Bedeutung der Muttersprache, Kommunikationsstrukturen) Konflikte (Konfliktentstehung, Konfliktbearbeitung, Interkulturelle Konflikte, Mediation), Gemeinwesenarbeit (Merkmale von Gemeinwesenarbeit, Ziele der Gemeinwesenarbeit, Gegenstandsbestimmung der Gemeinwesenarbeit, Verfahren/Techniken, Ziele der Gemeinwesenarbeit, Empowerment ein wichtiger Aspekt in der Gemeinwesenarbeit), Deskription des Stadtteiles Noitzmühle, Vorstellung des Pilotprojektes Mosaik (Aufgaben, Vorstellung der Mitarbeiter, Präsentation des Fragebogens, Auswertung des Fragebogens, Handlungsvorschläge für die Sozialarbeiter).

Es wird versucht die theoretischen Inhalte, die angeführt wurden mit der Praxis in Verbindung zu bringen und daraus Handlungsvorschläge für die im Feld tätigen SozialarbeiterInnen/ GemeinwesenarbeiterInnen abzuleiten.

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