Saudis gießen massiv Öl ins Feuer und Bundesregierung sowie ihr “interreligiöses Dialogzentrum” in Wien schweigen dazu – Wie lange noch?

Die rot-schwarze Bundesregierung, hat 2012 in Österreich die Implementierung eines Bumerangs unter dem Decknamen “interreligiösen Dialogzentrums” ermöglicht. Dieses Feigenblatt des “interreligiösen Dialogzentrums” wurde maßgeblich von den Saudis, von Rom und von Spanien aus unterstützt. Das die Saudis nun in Pakistan eine 50.000 umfassende Söldnertruppe zusammenstellen lassen, um gegen die schiitisch geprägte Konkurrenz, im Wettstreit um die Öllieferungen an den Westen und gegen Schiiten im allgemeinen, des Iran, Irak, Libanon sowie Syrien vorzugehen, kann und wird auch an Europa und insbesondere Österreich nicht spurlos und unkommentiert vorbeiziehen können. Insbesondere auch deswegen, weil durch diese innerislamischen Konflikte auch immer mehr Christen und angehörige sonstiger Religionsgemeinschaften noch mehr zwischen die Fronten geraten und Opfer von Vertreibung und Verfolgung werden.

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Die handelnden Aktuere dieses selbsternannten “interreligiösen Dialogzentrums” in Österreich sowie die Befürworter der österreichischen Bundesregierung sind aufgefordert, zu dieser äußerst bedenklichen Entwicklung klar, öffentlich Stellung zu beziehen.

Dies wäre der geeignetste Zeitpunkt ein Lebenszeichen von dem “interreligiösen Dialogzentrum” zu bekommen, insbesondere deswegen, weil die österreichischen Steuerzahler zu Recht wissen möchten, welche Signale in dieser heiklen Frage von Wien aus gesendet werden.

Keine Stellungnahme oder das falsche Signal zu senden, gleicht über kurz oder lang einem Bumerangeffekt. Die Probleme des Nahen Ostens sowie die Spannungen zwischen den islamischen Strömungen sind, spätestens seit der Gründung, dieses “interreligiösen Dialogzentrums” im Herzen von Wien angekommen. Davor haben viele ungehörte Stimmen bereits gewarnt.

 Efgani Dönmez – Mehr Mut in der Politik. (Facebook-Seite)

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