Reaktionäre Moscheen – Gegen die Integration

Österreich ist ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten, insbesondere für reaktionäre Migrantenvereine und Verbände, welche im Einflussbereich des Auslandes stehen. In Österreich wird das Vereinsrecht von Leuten missbraucht, welche in den Herkunftsländern Parteien gegründet haben, die wegen Verfassungsfeindlichkeit geschlossen wurden.

Personen, welche vom deutschen Verfassungsschutz daran gehindert wurden, dort den islamischen Religionsunterricht zu organisieren, wurden vom damaligen Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGÖ) nach Österreich geholt, um die Fortbildung von muslimischen Religionslehrern an öffentlichen Schulen zu organisieren. Der Forschungsbericht, welcher von Heiko Heinisch Anfang dieser Woche publiziert wurde, brachte den gelebten Alltag und deren rückwärtsgewandtes Gesellschaftsbild in vielen Moscheevereinen zu Tage.

Die Erhebung fand in 16 Wiener Moscheen statt, die bedenklichen Ergebnisse – außer in zwei Moscheen – haben fast europaweit Gültigkeit. So wird propagiert, dass das weibliche Geschlecht, das falsche sei. Die ATIB, im Einflussbereich der türkischen Religionsbehörde, lebt den Gedanken, die Re-Osmanisierung zu beleben. Ebenso die verbreitete Vorstellung, die Heimat sei die Türkei und nicht Österreich. Die offene Sympathie für die Moslembruderschaft von manchen Predigern. In manchen Predigten wird den Gepflogenheiten in Österreich ein islamischer Lebensstil entgegengestellt, für das „gekämpft“ werden müsse. Die Eröffnung von religiös geführten Schulen wird als missionarischer Dschihad interpretiert. Die Palette an haarsträubenden Sichtweisen, welche im Bericht angeführt werden ist endlos.

Die Türkische Kulturgemeinde Österreich (TKG) fordert die Schließung jener Moscheevereine, welche sich zu Rückzugsgebieten von politischen Parteien aus dem Ausland entwickelt haben und hier in Österreich als 5. Kolonne von Erdogan, Moslembruderschaft und Co. agieren. Österreich ist kein Selbstbedienungsladen, unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit, anderer Regierungen bzw. politischer Parteien aus anderen Ländern.

Ja zu Glauben und Religion, nein zu politisierten Glauben und Religion!

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